Der als Wettbewerb gestartete Aufruf, Web-Seiten auf die Begriffe "Hommingberg" und "Gepardenforelle" zu optimieren, wurde aber für die Bürger von Hommingberg eine lästige Angelegenheit.
Im Jahr 2005 startete das Computerfachmagazin "c't" einen Wettbewerb, bei dem Web-Seiten speziell auf die beiden Begriffe "Hommingberg" und "Gepardenforelle" für Suchmaschinen optimiert werden sollten. Der Begriff "Gepardenforelle" war so gewählt, weil es auf der ganzen Welt keine Gepardenforellen gibt. Nun könnte man argumentieren, dass es auch kein Hommingberg gibt, aber auf welchen Seiten befinden Sie sich dann gerade?
Ärgerlich bleibt, dass freiwillig sehr viel Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch diesen Wettbewerb auf den Doppelbegriff "Hommingberger Gepardenforelle" gelenkt wurde. Das hatte zur Folge, dass man in den Suchmaschinenergebnisseiten (sogenannten SERPs) beim Eintippen des Begriffes "Hommingberg" nicht zuerst "www.hommingberg.de" findet.
"Dies muss anders werden." sagte Bürgermeisterin Raso und orderte deshalb das neue Content Management System "cmsWorks CE", welches nativ die Suchmaschinenoptimierung durch zahlreiche Funktionalitäten unterstützt. "Aber das ist erst der erste, wenn auch wichtigste Schritt."
Aufruf des Bürgermeisters
Damit Hommingberg wieder an erster Stelle in den Suchmaschinen erscheint, wenn man "Hommingberger Gepardenforelle" eintippt, bittet die Bürgermeisterin um Ihre Mithilfe: "Sind Sie ein Bürger, Gast oder Freund der Stadt Hommingberg, so bitten wir Sie, einen Link auf www.hommingberg.de oder diesen Artikel zu setzen!". Die Stadt und ihre Bürger danken es Ihnen.